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Lohnen sich alternative Anlageformen?

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Sparbücher, Tagesgeldkonten, Aktien – es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, Geld anzulegen. Doch angesichts der aktuellen Niedrigzinsen versprechen nicht alle eine lukrative Rendite. Lohnt es sich vor diesem Hintergrund, in Sachwerte wie Wein, Whiskey oder Käse zu investieren? Ein Überblick.

Wertentwicklung von Geld- und Kapitalanlagen

Wenn die Wertentwicklung der eigenen Geld- und Kapitalanlagen so verläuft, ist am Ende jeder Anleger zufrieden.

Wer sein Geld bestmöglich anlegen möchte, sollte sich zunächst einen Überblick über infrage kommende Anlageformen verschaffen und sich informieren, welche Voraussetzungen für die jeweiligen Sparvarianten erfüllt sein sollten. Die Plattform CleverDirekt gibt hierzu zum Beispiel wertvolle Hinweise. Nur so lässt sich herausfinden, wie man am besten Geld anlegen kann und wie viel man sparen muss, um am Ende eine gute Rendite zu erzielen.

Sagen einem bewährte Sparformen nicht zu und ist eine gewisse Risikobereitschaft vorhanden, kann es sich lohnen, über den Tellerrand zu schauen und Investitionen in Erwägung zu ziehen, die derzeit mehr Potenzial bieten als Sparbücher, Festgeld oder Aktienfonds. Nachfolgend werden einige Beispiele hierfür aufgezeigt.

In Lebensmittel investieren

Eine Investition in Sachwerte ist grundsätzlich keine neue Anlageform. Seit jeher kaufen oder gar sammeln Menschen teure Gegenstände wie Uhren oder Autos in der Hoffnung, sie irgendwann gewinnbringend verkaufen zu können. Auch der Goldhandel erfreut sich trotz einiger Kritik weiterhin großer Beliebtheit. Noch relativ neu ist beispielsweise der Handel mit Whiskey. So haben sich vor allem schottische Single Malts unter Kennern in den letzten Jahren zu echten Premium-Investments entwickelt; es ist davon auszugehen, dass sie in den kommenden Jahren weiterhin an Wert gewinnen.

In Italien wiederum investiert man schon seit Jahrzehnten in Parmesan. Die italienische Regionalbank Credito Emiliano akzeptiert Parmesan beispielsweise sogar als Sicherheit für Kredite. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Der junge Käse wird im Tresor der Bank gelagert, währenddessen sein Besitzer einen Kreditrahmen bewilligt bekommt. Kann er den Kredit im vereinbarten Zeitraum nicht zurückzahlen, geht der Parmesan in den Besitz der Bank über, die ihn nun gewinnbringend verkaufen kann. Umgekehrt kann es sich für Anleger also auch lohnen, in einen Parmesan zu investieren, der seinen Wert voraussichtlich innerhalb weniger Jahren um ein Vielfaches steigern wird.

Die Preisentwicklung und der Marktwert sind entscheidend

Doch Vorsicht: Gute Rendite sind derzeit nur bei bestimmten Markenprodukten möglich. So wie beim Whiskey vor allem der Single Malt eine Wertsteigerung verspricht, ist es beim Parmesan der Parmigiano Reggiano. Abstand nehmen sollte man von Anlageprodukten, deren Marktwert und Preisentwicklung man nicht kennt. Auf keinen Fall sollte man sich dazu verleiten lassen, in ein Lebensmittel zu investieren, nur weil man es selbst gerne isst beziehungsweise trinkt.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass es bei Investitionen in Sachwerte auf das Gleiche ankommt wie bei einer Geldanlage in Aktien oder Fonds: Man sollte die Materie sehr gut kennen, um langfristig gute Rendite zu erzielen.

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Über den Autor

Max Meier

Max Meier ist gelernter Bankkaufmann und schreibt regelmäßig für den Bank Blog Ratgeber über Themen für Kunden von Banken und Sparkassen.

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